TV Kesselstadt - Tischtennis

Die Tischtennisabteilung auf „Singreise“ nach Salzburg

Am 05. Mai 2016 war es endlich wieder soweit, die Tischtennisabteilung machte sich mit 15 Personen auf den Weg ins Ausland. Dieses Jahr war unser Ziel Salzburg. Von Kahl aus ging es früh morgens mit dem Zug über Würzburg, Treuchtlingen und München nach Salzburg.



Kaum hatte jeder seinen Platz im Zug gefunden und das Gepäck verstaut, kreiste auch schon die erste (von ganz vielen) Flasche Hugo. Volker hatte direkt den Sinn des Vatertages verstanden: Die Frauen trinken und die Männer fahren nur mit Lachend

Jetzt fragt sich sicher jeder, warum geht die Tischtennisabteilung auf „Singreise“. Das ist ganz einfach. Heike berichtete uns von einem „holländischen“ Navi: „Nehmen Sie die nächste Ausfahrt, aber lassen Sie die Tulpen stehen.“ Nach diesem Satz war es geschehen, unser ständiger Begleitung waren die „Tulpen aus Amsterdam, dam dam“.

Nach einer sehr kurzweiligen Fahrt kamen wir in Salzburg an, wir bezogen unsere Zimmer und sind gleich wieder auf Tour gegangen. Bei warmen Temperaturen und Sonnenschein wollte keiner den restlichen Tag im Hotel verbringen. Zum gemeinsamen Abendessen und anschließendem Tagesausklang in der Hotelbar waren alle 15 wieder vereint.



Den Freitag starteten wir gemeinsam mit dem Besuch der Festung Hohensalzburg. Danach konnte jeder die Zeit nutzen die Stadt auf eigene Faust zu erkunden oder aber auch nach dem richtigen Intimschmuck zu suchen. Leider wurde der- oder diejenige nicht fündig. An dieser Stelle verzichten wir natürlich auf die Nennung des Namens Lachend

Am Nachmittag trafen wir uns alle wieder um zur Stiegl Brauwelt zu fahren. Nach einer Führung durch die Brauwelt ging es direkt zur Bierverkostung. Nach anfänglichen Schwierigkeiten und einem weiteren Freibier konnte der Abend endlich losgehen. Viele Biere flossen die Kehlen herunter, natürlich durfte auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen. Den Abend ließen wir wie immer in der Hotelbar ausklingen. Das große Thema an diesem Abend war nicht nur der Intimschmuck sondern auch eine Briefmarkensammlung mit einer Sonderbriefmarke vom Rodenbacher Spargelfest. Leider musste Reinhard alleine mit seiner Briefmarkensammlung und der Sonderbriefmarke ins Bett und auch duschen gehen Lachend




Den Samstag wollten wir mit einer entspannten Bootsrundfahrt beginnen, allerdings merkte Gabi nach der Ankunft am Bootssteg, dass Ihre SalzburgCard fehlte – ohne SalzburgCard kein Ticket für die Bootsrundfahrt. Es war nicht mehr viel Zeit, aber Gabi sprintete los zum Hotel um Ihre SalzburgCard zu holen. Wir waren live dabei – Gabi rennt!

Während Gabi rannte, hatte sich doch tatsächlich eine Boyband gefunden. „Die 3 von der Salzach“ mit Hut bewaffnet legten auch schon los. Immerhin nahm unsere Boyband 40 cent ein. Hier ein Dank an Gabi und Herbert für die 40 cent Cool So schlecht konnte unsere Boyband eigentlich gar nicht sein, denn Elisabeth und Günter hielten es nicht länger auf Ihren Plätzen, sie wagten doch tatsächlich ein Tänzchen am Ufer der Salzach.



Wir erwarteten Gabi schon mit großem Applaus zurück, doch leider ohne Ihre SalzburgCard. Die Tasche wurde auf der Mauer ausgeleert und plötzlichen zwischen den vielen Geldscheinen tauchte die SalzburgCard im Portmonee auf. Gabi, du hast eindeutig zu wenig geshoppt am Vortag Lachend

Unsere Bootsfahrt konnte endlich starten. Nach einer sehr entspannten und wenig rasanten Tour kehrten wir zum Bootssteg zurück. Der Herr Kapitän erklärte uns, dass die Amadeus erst vor kurzem aus Ihrem Winterquartier wieder auf die Salzach zurückgekehrt ist und dort einiges gelernt hatte. Unser kleines Schiffchen tanzte mit uns als Passagiere den Wiener Walzer. Welche eine Freude – wenn auch nicht für jedermann oder besser gesagt jederfrau Lachend

Danach ging es direkt weiter in unserem Programm und wir fuhren zum Salzburger Zoo. Nach unserem Zoobesuch waren wir nicht mehr nur 15 Personen, wir haben Zuwachs bekommen. Patrick hat sich die schöne Darja geangelt, fortan waren wir zu 16. unterwegs.



Anschließend ging es direkt weiter zum Schloss Hellbrunn und seinen Wasserspielen. Der ein oder andere wurde etwas nass, aber bei diesen Temperaturen waren wir alle über eine Abkühlung froh. Der Hunger, der Durst und die heißen Temperaturen trieben uns direkt zu einem Imbiss am Schloss. Wir brauchten erstmal eine Erholungsphase. Nach dem alle wieder bei Kräften waren ging es zum gemütlichen Teil des Tages über, wir fuhren zum Abendessen. Günter hat es an dem Abend schön gesagt, in einem Nobelrestaurant würden wir uns benehmen können, aber in einem Wirtshaus, da können wir auch singen.

Leider kann ich gar nicht aufzählen, wie oft wir die Tulpen aus Amsterdam gesungen haben. Es war einfach zu oft und zu jeder Gelegenheit. Die Tulpen waren immer wieder dabei. Unser Repertoire wurde aber aufgestockt auf: Cuuubaaaa Libreeee – Schalalalalalalaaaaaa

Die abendlichen Busfahrten zurück zum Hotel waren sehr erlebnisreich, nicht nur für uns sondern auch für unsere Mitfahrer. Es wurde gesungen und gelacht, bis die Schwarte kracht.

Auf dem Weg ins Hotel wurde natürlich auch geträllert, unter den Brücken schallt es aber auch immer so schön Lachend Elisabeth und Günter krönten unseren Gesang noch mit einem weiteren Tänzchen.




Am Sonntag konnte jeder noch einmal die herrliche Sonne und die Berge genießen bevor wir am Nachmittag die Heimreise antraten. Je später der Abend wurde, desto wohler fühlten wir uns in den Zügen und begannen natürlich auch dort zu trällern. Wir fielen auch gar nicht weiter auf, wir hatten genügend Fussballfans im Zug. Im letzten Zug wollten wir ein Abteil für uns haben, wir konnten das Abteil auch gut verteidigen. Die Sangeskünste waren eben nur was für unsere Ohren Lachend Leider nicht ganz für Reinhards Ohren, er teilte mir am Dienstag mit, dass er unter starken Ohrenschmerzen gelitten hat. Es wurde jedes erdenkliche Lied aus der Schublade gekramt und geträllert. Unsere Chorleiterin Gabi gab sich alle Mühe uns zu unterstützen, aber manchmal wollte Sie uns einfach nicht kennen Lachend Was wir bis heute nicht verstehen können, aber da Sie ein 10-Jahresvertrag abgeschlossen hat, gehört sie die nächsten Jahre zu uns Zwinkernd


Zum Abschluss kann man sagen, keine Kehle und auch kein Auge blieb trocken, es war wieder ein lustiger Ausflug.


Meine Berichte werden immer länger, aber mit Euch erlebt man in 4 Tagen auch wirklich sehr, sehr viel. Zu guter Letzt bedanke ich mich bei allen für diese tolle Fahrt und freue mich schon auf den nächsten Ausflug mit Euch. Und auch hier nochmal lieben Dank für die tolle Karte und die pinken, prall gefüllten „Gummistiefel“.


Es grüßt Euch ganz herzlich eure Reiseleiterin mit einem: Cuuubaaaa Libreeee – Schalalalalalalaaaaaa



Bilder von unserem Ausflug gibt es hier…